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· 5 Min. Lesezeit

Gesicht richtig reinigen – wie ich es heute mache

Cremige Pflegetextur in Nahaufnahme

Reinigung klingt nach dem unspektakulärsten Schritt überhaupt – und genau deshalb habe ich ihn lange unterschätzt. Heute weiß ich: Wie ich mein Gesicht reinige, ist für mich die Grundlage für alles, was danach kommt. Ich erzähle dir, wie ich es früher gemacht habe, was sich geändert hat und worauf ich heute achte.

Früher habe ich es zu gut gemeint

Ehrlich gesagt habe ich mein Gesicht früher eher geschrubbt als gereinigt. Ich dachte: je gründlicher, desto besser. Mehr Druck, heißeres Wasser, dieses quietschende „sauber“-Gefühl. Heute gehe ich davon ab. Ich habe für mich gelernt, dass mehr nicht automatisch besser ist – im Gegenteil, oft fühlte sich meine Haut danach eher gespannt an.

Sanft ist mein neues Gründlich

Heute reinige ich behutsam. Ich nehme mir kurz Zeit, arbeite mit leichten, kreisenden Bewegungen und ohne Druck. Es geht mir nicht darum, möglichst viel „wegzurubbeln“, sondern den Tag oder die Nacht in Ruhe abzunehmen. Diese sanftere Art fühlt sich für mich am Ende sogar gründlicher an, weil ich aufmerksamer dabei bin.

Die Sache mit der Wassertemperatur

Ein Punkt, der für mich viel ausmacht, ist die Wassertemperatur. Sehr heißes Wasser fühlt sich im Moment vielleicht angenehm an, aber mir tut lauwarmes Wasser einfach besser. Ich nutze es zum Reinigen und auch zum Abnehmen. Heiß und kalt im Wechsel meide ich für mein Gesicht eher – lauwarm ist für mich der goldene Mittelweg.

Frisches Wasser und Tropfen
Frisches Wasser und Tropfen

Warum ich es mit dem Reinigen nicht übertreibe

Eine Zeit lang dachte ich, ich müsste mein Gesicht ständig reinigen, am besten mehrmals täglich. Das mache ich heute nicht mehr. Ich habe für mich gemerkt, dass zu häufiges Reinigen meiner Haut eher das Gefühl gibt, aus der Balance zu geraten. Morgens und abends reicht mir völlig, und damit fühle ich mich am wohlsten.

Ich habe gelernt, dass meine Haut keine harte Behandlung braucht, sondern Aufmerksamkeit und eine sanfte Hand.

Sanft abtrocknen gehört dazu

Auch nach dem Reinigen bleibe ich behutsam. Ich rubbele nicht mit dem Handtuch, sondern tupfe mein Gesicht nur sanft ab – und lasse es ruhig noch ein bisschen feucht, bevor ich weiterpflege. Diese kleine Gewohnheit kostet nichts und fühlt sich für mich gleich viel freundlicher an.

Mein Fazit für dich

Wenn ich eine Sache weitergeben dürfte, dann diese: Geh sanft mit dir um. Reinigung muss sich nicht anstrengend oder „streng“ anfühlen, um ihren Zweck zu erfüllen. Welche Produkte ich konkret verwende, erzähle ich dir gern persönlich oder du schaust direkt in meinem Shop. Aber die Haltung dahinter – behutsam, in Ruhe, ohne Übertreibung – kostet nichts und hat bei mir am meisten verändert.

Neugierig geworden?

Sanft reinigen, sanft pflegen?

Womit ich heute mein Gesicht reinige, zeige ich dir gern. Schau in meinem Shop vorbei oder schreib mir für eine persönliche Empfehlung.